4.2.17 – Back to 2000


Der letzte volle Tag in Sydney. Und endlich stahlblauer Himmel, aber auch fast 35 Grad.

Am Morgen sind wir nach einem Breakfast in irgendeinem Strassencafe an irgendeiner Strasse (wir haben im Gegensatz zu unseren anderen Städtetrips noch nicht unser Standard Zmorge Cafe gefunden, entweder zu teuer, zu laut, zu stinkig, zu weissnichtwas) mit dem Bus an den Paddington Market gefahren.

Bild 1 – Irgendein Zmorge mit einem riiiiiesen Schoggigipfeli

Neuer Tag, neuer Busfahrer, neue Hoffnung? Die ersten 2 Punkte wurden erfüllt, der dritte… ja, was soll ich sagen, wir haben wieder den worst ever Busfahrer erwischt, der konnte alles, nur nicht fahren. Irgendwie hatte er Klumpfüsse und ist wohl gleichzeitig auf Bremse und Gas getreten. Naja, angekommen sind wir trotzdem, auch wenn ich die Kotztüte fast gebraucht hätte.

Der Paddington Market liegt im Künstlerviertel und hat alles was man eigentlich nicht braucht, wie Trödel, Antikes, handgemachte Mode etc.

Bild 2 – Ramsch rund um die Kirche beim Paddington Markt

Einmal durch und gut ist. Schöner anzusehen sind mehr die farbigen Häuser, welche zum Teil schöne Boutiquen oder Restaurants enthalten. Besonders angetan hat es mir die Bar namens ‚Cozbar‘. Dort hat es auch eine Bushaltestelle… passt!

Bild 3 – Paddington Viertel mit den farbigen Häusern

Bild 4 – Die Cozbar ist allen Bus Chauffeuren gewidmet

Am Nachmittag wollten wir dann die Sportstätten der olympischen Sommerspiele von 2000 anschauen. Diese liegen ca. 17 km ausserhalb vom Zentrum und können entweder mit Zug und Bus oder dem Schiff, bzw. der Fähre erreicht werden.

Da wählten wir natürlich bei diesem Wetter die Fähre nach Parramatta (danke für den Tipp, Nenad). Die Fahrt dauert ca 45 Minuten, wenn nicht gerade dutzende Selgelschiffchen rumschippern und der Fährimann im Schritttempo Slalom fahren muss.

Bild 5 – Immer diese Fotobomben der Touris

Bezüglich Olympiagelände von 2000 kann ich mich kurz halten. Ein Geisterviertel mit breiten Strassen und vielen Plätzen, aber eben leer. Fast keine Menschen, man hört nur die Grillen zirpen. Vor dem Olympiastadion hat es doch noch was Sehenswertes; auf den Säulen sind alle Namen der teilnehmenden Sportler angebracht und weitere spannende Infos. Wie z.B. ein Säule mit den Höhenangaben der Hochsprung und Stabhochsprung Sieger.Sowie einer Linie mit den Weiten der Gewinner. Also ich muss schon sagen, 2.32 Meter hoch springen ist schon verd. hoch! Respekt.

Bild 6 – Über 8 Meter weit springen ist auch nicht ohne…

Bild 7 – Olympiastadion von 2000

Also wieder zurück mit den Schiff zum Darling Harbour und noch die letzten Erinnerungsfötelis schiessen.

Bild 8 – Sieht jeden Tag gleich aus, trotzdem immer wieder schön – Darling Harbour

Zuschauen wie andere arbeiten, wie z.B. dem Busfahrer, macht hungrig 🙂 Also eines der vielen Hafenrestaurants ausgesucht und einen Snack bestellt. Die Aussies unternehmen wirklich alles damit man daran erinnert wird, sich ein Souvenier zu kaufen. Oder warum hat eines meiner Pommes die Form eines Boomerangs?

Bild 8 – Unterschwellige Werbung für Souvenierkauf !

Danach haben wir dann noch schnell unser Mietauto für die nächsten 11 Tage abgeholt. Schwarz war leider schon vergriffen…

Bild 9 – XXXXXXL SUV

Nach dem Nachtessen haben wir dann uns noch einen letzten Drink in der Openair Rooftopbar unseres Hotels gegönnt. Der Blick auf Darling Harbour ist wirklich atemberaubend. Das Hotel (Hyatt) ist übrigens auch zu empfehlen.

Bild 10 – Prost und ja nicht zu weit hinaus lehnen

Bild 12 – Darling by night

Bild 13 – Darling by night die zweite

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