2.2.17 – Palmen- ääähh, Tannenstrand


Heute war ein Ausflug nach Manly auf dem Programm. Das Wetter war auch wieder sommerlich, also wollten wir einen der zahlreichen Stadtstrände von Sydney besuchen.

Manly erreicht man nach einer halben Stunde Fahrtzeit bequem mit der Fähre und ist als Surferstrand bekannt. Leider hat mein aufblasbares Surfbrett, welches bequem in jeden Koffer passt, ein Loch. Also war heute nur anschauen angesagt 🙂 Und irgenwie waren auch die Wellen weg…

Bild 1 – Der Beach von Manly

Und endlich haben wir auch das erste wilde, gefährliche und giftige Ungeheuer gesehen, nicht umsonst wird Australien auch ‚der giftige Kontinent‘ genannt. Er war mindestens 2.10m lang, wenn nicht noch mehr. Ok, vielleicht 1.70m oder 1.20? Na gut, aber knappe 60cm sicher. Doch wild und giftig? Immerhin ein einheimisches Tier.

Bild 2 – Fake-giftig!

Der Strand wird umsäumt von Bäumen, die wie Tannenbäume aussehen und etwa 40cm lange Nadeln haben (und diesmal ist die Grösse nicht geschummelt). Sieht irgendwie komisch aus, mir fehlen für meine 0815 Vorstellung  von einem Strand einfach die Palmen.

Bild 3 – Australische Palmen

Es gibt verschiedene kleinere und gössere Strände, welche man gut zu Fuss erreichen kann. Wir sind zu dem auf dem Bild hinten links zu sehenden Strand geschlendert:

Bild 4 – Von Strand eins an Strand zwei

An diesem Strand gibt es gemütliche Feuerstellen, auf welchem man das frisch geschossene Känguruhfleisch grillieren kann.

Ok, es sind jetzt nicht gut schweizerische Feuerstellen, wie man sie dank der ‚Schweizer Familie‘ in der ganzen Schweiz findet. Wo man zuerst Holz suchen und mit Steineklopfen das Papier anzünden muss. Das sind eher High-Tech Grillstände, welche top gepflegt sind und wie neu aussehen. Tja, jedem Land das seine. Wahrscheinlich sind die so gross, damit eben auch eine 2.10m Echse darauf Platz hätte.

Bild 5 und 6 – Wo muss das Holz rein?

Nah ein paar Stunden ‚chillen‘ sind wir dann zurück zum Ausgangspunkt gegangen. Genauer gesagt in ein Restaurant mit dem Namenn ‚Hugo‘, welche direk neben der Anlaufstelle der Fähre liegt. Sehr zu empfehlen, aber vorher unbedingt reservieren.

Bild 7 – Hugos Vorspeise

Bild 8 – Hugos Dessert

Bild 9 – Hugos Aussicht

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