


Der letzte Tag. Heute Abend um 8 Uhr gehts zurück. Petrus möchte den Einstieg ins Alltagsleben erleichtern und hat es heute blitzen und schiffen lassen, dass die Balken sich biegen. Besser gesagt, dass der Strom 2-3x kurz ausfiel.
Wir waren, als es kurz dunkel wurde, gerade in einer riesigen Shopping Mall (das erste Mal in diesen Ferien :-)) und da gab es doch etliche Amis, welche anfingen zu schreien. Die schauen eindeutig zuviele Horrorfilme im Fernsehen 🙂
Apropos Fernsehen: Kurz vor den Ferien las ich in der Zeitung, dass nun auch wieder Fluch- und andere Igittwörter im amerikanischen Fernsehen erlaubt sind. Hr. Bush hat ja dies verboten. Geflucht wird – vor allem bei den Trashsendungen morgens um 9 (da es kein Radio gab im Zimmer, wurde halt der Fernseher eingestellt:-)) – verd….piiiep viel. Jeder Satz wird mind. 1x mit piiiep unterbrochen. Also noch nichts mit Zensuraufhebung.
Was haben wir heute gemacht? Zuerst natürlich versucht, irgendwie allen neuen Kleider in die immer noch gleich grossen Koffer reinzuquetschen. Dann nach Miami Downtown zum weltgrössten Kreuzfahrtschiffhafen gefahren, ein bisschen ‚rumgehangen‘ und als die Wolken aufzogen, eben in die Mall gefahren. Dort das letzte Geld ausgegeben und dann ab zum Flughafen.
Heute ging das Einchecken, Auto abgeben etc. alles super schnell. Und ich durfte zum ersten Mal durch einen Nacktscanner. Trotzdem wollte der freundliche Herr mit den Plastikhandschuhen noch an meinen Luxuskörper 🙂 Aber wo nichts ist, findet man nichts 🙂
Jetzt warten wir am Gate und kommen uns schon wieder wie in der Schweiz vor, zumindest verstehen wir jetzt wieder alles 🙂
Zum Abschluss noch ein Bild von dem Laden, in welchem Leandra einige Hunnis liegengelassen hat (Foto 1).